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Aktuelles zu Corona Corvid19

  • 25.März 2020

 

Weitere Informationen im Hinblick auf die aktuelle Situation stehen im Wildtierportal Bayern unter

https://www.wildtierportal.bayern.de/corona

aufbereitet zur Verfügung. Hier werden auch zukünftig alle relevanten Informationen bereitgestellt!

 

  • 23.März 2020

 

Bitte beachtet in diesem Zusammenhang auch die Seite des Landwirtschaftsministeriums.

www.stmelf.bayern.de

Das Ministerium versucht unter der Rubrik "Coronavirus - Wichtige Informationen" die Sachlage stets zu aktualisieren.

 

  • 21. März 2020

Liebe Waidkameraden,

 

wegen Corona geistern die verschiedensten Informationen hinsichtlich der Jagd durch das Land .

Nach derzeitigem Stand kann die Jagd nach wie vor ausgeübt werden. Natürlich sind unsere vierbeinigen Helfer mit eingebunden.

 

Im Klartext heißt es:

 

„Einzeljagd ja, Gesellschaftsjagt nein“.

 

Bitte beachtet diese Vorgaben. Sollte sich eine Änderung ergeben werden wir diese unverzüglich mitteilen.

Einzelne Landratsämter etc. haben auch die Jagd untersagt.   Auch wenn eine Herausforderung die andere aufhebt, so dürfen wir die ASP nicht aus dem Auge verlieren. Sollte diese auch noch über die Grenzen springen wären die Folgen nicht auszudenken.    

 

Bitte gebt dieses an eure Reviere und Jagdkollegen weiter. Wir stellen alle relevanten Abläufe, welche sich mit der Jagd ergeben in die Homepage, bitte animiert eure Jagdkollegen sich auf der Homepage zu informieren.  Ich werde versuchen  den NBK  zu einen entsprechenden Artikel zu bewegen.

 

Bitte beachtet in diesem Zusammenhang auch die Seite des Landwirtschaftsministeriums (www.stmelf.bayern.de). Das Ministerium versucht unter der Rubrik "Coronavirus - Wichtige Informationen" die Sachlage stets zu aktualisieren.

 

  • 20.März 2020

Jagdausübung in Zeiten von Covid19
 

  • BJV wendet sich an Ministerien, um offene Fragen zur Jagdausübung und zur Ausstellung von Jagdscheinen in Zeiten von Covid19 zu klären

  • Jäger erfüllen wichtige gesellschaftliche Aufgaben

 

Feldkirchen, 19. März 2020 (ts): Der Bayerische Jagdverband (BJV) hat sich sowohl an das Bayerische Landwirtschaftsministerium als auch an das Bayerische Gesundheitsministerium gewandt, um offene Fragen bezüglich der Ausübung der Jagd und der Ausstellung von Jagdscheinen zu klären, sollten die Behörden auf Grund der Pandemie geschlossen bleiben. Mit Briefen an Staatsministerin Michaela Kaniber, MdL, und Staatsministerin Melanie Huml, MdL, unterstreicht BJV-Vizepräsident Thomas Schreder die hohe gesellschaftliche Relevanz der Jagdausübung und macht deutlich, dass eine Ausgangssperre für die Jägerinnen und Jäger in Bayern weitreichende Folgen mit sich bringen würde. „Tierschutzrechtliche Aspekte, wie das Versorgen von Unfallwild oder die Fütterung in Wintergattern müssen jederzeit beachtet werden, ebenso muss in Anwendung des Maßnahmenkatalogs zur Prophylaxe vor der Afrikanischen Schweinepest, eine Bejagung von Schwarzwild weiter möglich sein“, so Schreder. Neben diesen wichtigen Aufgaben ist die in den Jagdgesetzen verankerte Pflicht zur Vermeidung von Wildschäden zu befolgen und die staatliche Abschussplanung einzuhalten. Dies kann aus Sicht des BJV jederzeit umgesetzt werden, ohne dabei die Verbreitung des Coronavirus zu befördern. Die Einzeljagd ist eine Jagdart, die keinen Kontakt zu anderen Mitbürgern vorsieht und die Übertragung des Virus von vorne herein ausschließt. Vizepräsident Schreder, selbst auch Biologe, dazu weiter: „Bayerns Jägerinnen und Jäger sind staatlich geprüfte Experten, die im Rahmen Ihrer Ausbildung über Tierseuchen und Zoonosen geschult wurden. Daher weiß die Jägerschaft, wie sie hygienerechtlich einwandfrei zu handeln hat.“

Parallel bittet der BJV die zuständigen Behörden darum, auch in Zeiten der Pandemie zu gewährleisten, dass den legalen Waffenbesitzern die zum 1.4.2020 zu verlängernden Jagdscheine fristgerecht ausgestellt werden können.

  • 20.März 2020  

Betrifft die Fa. Waffenschmidt:

Möglichkeiten Munitionskauf und Instandsetzen der Schusswaffen für die Jägerschaft:

Bis auf widerruf hat die Fa. Waffenschmidt eine Öffnungszeit ihres Geschäftes erwirkt. Grundlage eine evtl. Seuchenbekämpfung sicherzustellen um Irritationen vorzubeugen  gemeint ist damit derzeit ein ausbrechen  die ASP. Sowie den weiteren Hoheitliche Aufgaben. Daher darf die Fa. Waffenschmidt Ihr Geschäft täglich  in der Zeit von 09:00 bis 15:0 Uhr öffnen. In diesem Zusammenhang wird der Fa. Waffen Schmidt genehmigt jeweils am Freitag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr den Langwaffenschießstand zu benutzen. Dieses bedeutet nur die Fa. Waffen Schmidt, weiter Personen sind nicht zugelassen.

Wir bitten um Beachtung!

  • 19.März 2020

 

Aufgrund des sich immer weiterverbreitenden Corona-Virus sehen wir uns im Zuge der allgemeinen Prävention, der Fürsorge für unsere Mitglieder und den offiziellen Aufrufen unserer Regierung,

 

nicht in der Lage, die Jahreshauptversammlung am 03.04.2020 Durchzuführen. Wir bitten um Verständnis, dass wir die JHV somit absagen.

 

Hoffen wir, dass wir alle gut durch diese Zeit kommen und uns in alter Frische wiedersehen!

 

Mit einem herzlichen Waidmannsheil und bleibt alle gesund

 

Für den Vorstand Adolf Reinel, Dieter Schumann, Norbert Dörfler, Inga Grüninger und Manfred Bäßler